20 Minuten – Falsche rztin spritzte Frauen Zement in den Po

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Eine falsche rztin aus Florida verhalf ihren Patientinnen jahrelang zu mehr Kurven mit einer Mischung aus Zement, Minerall und Reifendichtmittel. Die Wunden verschloss sie danach mit Sekundenkleber. 2010 kam ihre Kundin Shatarka Nuby (31) nach zehn Behandlungen ums Leben. Jetzt wurde Oneal Morris (36) wegen fahrlssiger Ttung zu zehn Jahren Haft verurteilt.

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Der Fall hatte in der Transszene grosse Erschtterung ausgelst. Morris, selbst eine Trans-Frau, hatte im Jahr 2007 damit begonnen, gnstige Schnheitsbehandlungen in einem mobilen Operationssaal anzubieten. Fr ihre Giftcocktails, die sie ihren Patientinnen ins Gesss oder ins Gesicht spritzte, verrechnete sie zwischen 700 und 2000 Dollar. Viele ihrer ehemalige Kundinnen sind heute entstellt. Ihre gefhrliche Methode hatte Morris zuerst an sich selbst ausprobiert.

Opfer packten aus

Vor Gericht sagten einige Pfusch-Opfer aus. Du hast uns gesagt, du wrdest erstklassige Produkte verwenden, warf Kisha Jones der Hochstaplerin vor. Morris konnte im November 2011 das Handwerk gelegt werden, als ein Opfer ffentlich auspackte und der Polizei eine Kontaktnummer angab.

Trans-Frau Rajee Narinesingh (54) erzhlte US-Medien, wie ihre Lippen nach der ersten Spritze anzuschwellen begannen. An den Backen bildeten sich dann harte Klumpen, und ihr Kinn nahm eine unnatrliche Form an. Nach kurzer Zeit sah Narinesingh wie ein Monster aus.

Um den Schaden zu richten, musste sie einen serisen Schnheitschirurgen aufsuchen, der durch mehrere Eingriffe einen Teil der Klumpen in Narinesinghs Gesicht entfernen konnte. Die Nachbehandlung beim Arzt kostete sie ein Vermgen.

Trotz des Urteils finden die Angehrigen von Shatarka Nuby keine Ruhe. Das bringt sie nicht zurck, meinte ihre Tante Juanita gegenber der New York Post.

Oneal Morris Anfang Woche vor Gericht. (Quelle: Facebook)

(kle)

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Eine falsche rztin aus Florida verhalf ihren Patientinnen jahrelang zu mehr Kurven mit einer Mischung aus Zement, Minerall und Reifendichtmittel. Die Wunden verschloss sie danach mit Sekundenkleber. 2010 kam ihre Kundin Shatarka Nuby (31) nach zehn Behandlungen ums Leben.

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