20 Minuten – «Rekruten, gebt euren Platz für andere frei!»

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Am vergangenen Montagmorgen war ein Zug von Genf nach Bern überfüllt. Via Durchsage forderte ein Zugkondukteur Mitarbeitende der SBB sowie Rekruten auf, ihren Platz anderen Mitreisenden freizugeben. Sogar ein Offizier, der in der ersten Klasse sass, soll gebeten worden sein, aufzustehen.

Simon, ein Waadtländer Informatiker, der ebenfalls im Zug sass, findet das Verhalten daneben: «Das ist inakzeptabel und unwürdig. Die Rekruten wurden behandelt, als wären sie Schwarzfahrer.» Er machte daraufhin seinem Unmut auf der Facebook-Seite der SBB Luft. Auch auf seinem eigenen Profil fragte er sich, warum jene, die ihre Zeit dem Schutz der Bevölkerung widmen, auch noch ihren Platz im Zug freigeben sollen.

Keine spezielle Regelung

«Ich hätte nichts dagegen, wenn man seinen Sitzplatz für Senioren, Schwangere oder Leute mit Handicap weitergibt», so Simon. Das sei aber am Montag nicht der Fall gewesen.

Es gebe keine fixe Regelung für SBB-Mitarbeitende in einem solchen Fall, sagt SBB-Sprecher Jean-Philippe Schmidt. «Ich denke, dass der Kondukteur dachte, dass es für die jungen gesunden Rekruten während der 20-minütigen Fahrt kein Problem sei zu stehen.»

(duf)

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Am vergangenen Montagmorgen war ein Zug von Genf nach Bern überfüllt. Via Durchsage forderte ein Zugkondukteur Mitarbeitende der SBB sowie Rekruten auf, ihren Platz anderen Mitreisenden freizugeben. Sogar ein Offizier, der in der ersten Klasse sass, soll gebeten worden

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