20 Minuten – Maradona soll hinter Messis Sperre stecken

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Lionel Messi soll am Donnerstag, 23. März, in der Partie gegen Chile, die er mit einem Elfmeter 1:0 für Argentinien entschied, den brasilianischen Schiedsrichterassistenten beleidigt haben. Im Eilverfahren wurde La Pulga von der Fifa abgestraft – und für vier Spiele gesperrt. Nur: Wie kam es überhaupt zu dieser Sanktionierung?

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Vonseiten der Unparteiischen, insbesondere des betroffenen Assistenten, sollen im Matchbericht keine belastenden Informationen gegen den Superstar an die Fifa weitergeleitet worden sein. Man habe auf dem Rasen nichts Beleidigendes gehört, soll es zunächst geheissen haben.

Muss Messi für seine Absage büssen?

Spekuliert wird nun, dass erst nach einem Telefonat von Wilson Luiz Seneme, dem brasilianischen Präsidenten der Schiedsrichtervereinigung von Südamerika, dieser Wortlaut entsprechend geändert worden sei. Seneme bestreitet diesen Vorwurf jedoch.

Ist die Fifa einfach selber sauer auf den Stürmerstar und will ihm einen Denkzettel verpassen? Dafür, dass er im Januar nicht am «The Best Fifa Football Award»-Event erschienen war? Messi war damals mit seinen Teamkollegen von Barça der Gala ferngeblieben. Die Begründung dafür war die Vorbereitung auf das Rückspiel in der Copa del Rey gegen Bilbao.

Cristiano Ronaldo war damals der Titel als Weltfussballer übrigens so gut wie nicht mehr zu nehmen. Gut möglich, dass auch dies dazu beitrug, dass der Argentinier keine Lust auf die Gala in Zürich hatte.

Ist Maradona involviert?

Auf Social Media wird aber auch noch über ein weiteres Szenario spekuliert. So soll kein Geringerer als Fifa-Botschafter Diego Maradona die Spielsperren gegen Messi initiiert haben. Der Journalist Gonza Stupenengo twitterte: «Ich habe mit jemandem gesprochen, der für die Fifa arbeitet, und der hat mir bestätigt, dass Maradona die Sperre für Messi forciert hat.» Falls dem so ist, dürfte diese Geschichte noch höhere Wellen schlagen.

Rückendeckung der Katalanen

Nach Ansicht von Barcelonas Vereinsführung ist die Sperre von vier WM-Qualifikationsspielen mit Argentinien «unfair und total unverhältnismässig».

Barcelona veröffentlichte am Mittwoch ein Communiqué, in dem der Club seine Überraschung und seine Empörung über den Entscheid der Fifa zum Ausdruck bringt. «Wir rufen unsere Unterstützung für Leo Messi in Erinnerung. Er ist mit seinem Benehmen auf und neben dem Platz ein beispielhafter Spieler», schreibt der FC Barcelona.

(dmo/20 Minuten/sda)

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Lionel Messi soll am Donnerstag, 23. März, in der Partie gegen Chile, die er mit einem Elfmeter 1:0 für Argentinien entschied, den brasilianischen Schiedsrichterassistenten beleidigt haben. Im Eilverfahren wurde La Pulga von der Fifa abgestraft – und für vier Spiele

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