20 Minuten – «Die Zerstörung erinnert an ein Kriegsgebiet»

[ad_1]

Im von Zyklon Debbie getroffenen Gebiet in Australien haben am Mittwoch die Aufräumarbeiten begonnen. Das australische Militär entsandte Fahrzeuge, Flugzeuge und Hilfsgüter in die Region im Norden von Queensland.

Der Wirbelsturm war langsam und zerstörerisch: Rund 60’000 Haushalte sind ohne Strom, einige Gemeinden sind von der Aussenwelt abgeschnitten. Einsatzkräfte sind auf dem Weg dorthin, um sicherzustellen, dass es den Einwohnern gut geht, wie Ian Stewart von der Polizei im Bundesstaat Queensland mitteilte.

Tausend Helfer im Einsatz

Wo Debbie gewütet hat, liegen Dächer in Vorgärten, Boote wurden auf Felsen gehoben, Strassen sind blockiert. Die Natur habe sich den Einwohnern von ihrer schlimmsten Seite gezeigt, sagte der australische Ministerpräsident Malcolm Turnbull. Es sei nun wichtig, den Menschen schnell Hilfe bereitzustellen.

Bei den Aufräumarbeiten stehen mehr als tausend Helfer im Einsatz. Heftige Regenfälle erschweren jedoch die Einsätze. Die Behörden warnten vor Überschwemmungen.

«Alle Zimmer und Türen zitterten»

Bei dem Wirbelsturm wurde ein Mann in der Stadt Proserpine von einer einstürzenden Mauer verletzt. Er befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Proserpine ist einer der am stärksten betroffenen Orte neben dem Touristenort Airlie Beach und der Stadt Bowen. «Die Zerstörung rund um Bowen erinnert an ein Kriegsgebiet», sagte Bezirksbürgermeister Andrew Willcox.

Schwere Schäden habe Debbie auch auf den Whitsunday-Inseln angerichtet, sagte die Ministerpräsidentin von Queensland, Annastacia Palaszczuk. Rund 200 Menschen harren auf der Daydream-Ferieninsel aus. Dort würden die Wasservorräte knapp, hiess es. «Es war totaler Wahnsinn, zuzuschauen, was draussen passierte, und gleichzeitig verstörend, zu sehen, wie dieser schöne Ort verwüstet wurde», sagte die australische Touristin Amy Hubbard. «Die Windstösse waren so stark, dass alle Zimmer und Türen im Hotel erzitterten.»

Im Hafen von Shute Harbour, rund zehn Kilometer entfernt von Airlie Beach, habe der Sturm etwa 30 Boote auf Felsen gehoben, sagte Bezirksbürgermeister Willcox. Es seien um die 800 Hilferufe eingegangen.

Der Zyklon war tags zuvor mit Geschwindigkeiten von bis zu 260 Kilometern pro Stunde auf die Küste getroffen. Später schwächte er sich jedoch zu einem Tropensturm ab.

(gux/dapd/afp)

[ad_2]

Source link

Im von Zyklon Debbie getroffenen Gebiet in Australien haben am Mittwoch die Aufräumarbeiten begonnen. Das australische Militär entsandte Fahrzeuge, Flugzeuge und Hilfsgüter in die Region im Norden von Queensland.
Der Zyklon Debbie traf voll auf die Region rund um die

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s